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Presseartikel
Wir haben für Sie verschiedene Presseartikel zum Thema Honorarberatung zusammengestellt. 
  
Der Kunde rückt in den Mittelpunkt

09.03.2011:  Der Vertrieb von Versicherungen gegen Provisionen steht in der Kritik. Abhilfe soll die Honorarberatung schaffen. Doch es gibt viele Mogelpackungen am Markt - und die Kunden zögern, sich gegen Geld beraten zu lassen.
 
Quelle: Financial Times D. / Katrin Berkenkopf
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Honorarberatung am besten unabhängig

01.10.2009: Die Finanzkrise hat gezeigt: Viele Finanzberater interessieren sich in erster Linie für ihre Provisionen und beraten ihre Kunden deswegen schlecht. Honorarberater sind unabhängiger. Im Idealfall lassen sie sich nur von ihren Kunden bezahlen und verzichten auf Provisionen. So können sie ausschließlich im Interesse des Kunden beraten. Finanztest sagt, wie unabhängige Finanzberatung funktioniert und was sie kostet.
 
Quelle: Stiftung Warentest / Finanztest
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Anlageberatung - Zahlen spart Geld

07.07.2009: Provisionen sind vielen Finanzberatern wichtiger als das Wohl des Kunden. Die ehrlichere Alternative heißt Honorarberatung. Aber warum nutzt die kaum jemand?

Verbraucherschützer werden nicht müde zu betonen, dass Finanzberater bevorzugt die Produkte verkaufen, die ihnen die höchste Provision einbringen. Und irgendwann erreichten die Diskutanten stets den Punkt, an dem es sinngemäß hieß: „Eine unabhängige Alternative zum Provisionsgeschäft ist die Honorarberatung. Denn der Honorarberater verdient nicht daran, was er verkauft, sondern wird nach einem festen Stundensatz bezahlt.“ Denn für Honorarberatung interessiert sich in Deutschland kaum jemand.

In anderen Ländern ist man da schon weiter. So soll es etwa in England demnächst überhaupt keine Provisionsberatung mehr geben. Die Aufsichtsbehörde Financial Services Authority stellte unlängst klar: Finanzberater auf der Insel dürfen ab Ende 2012 keine Provisionszahlungen von Produktgebern mehr erhalten. Stattdessen sollen Berater künftig eine Art „Vorabgebühr“ mit ihren Kunden vereinbaren, die klar getrennt sein soll von den Kosten der verkauften Produkte. „Der Honorarberater hat nicht den Interessenskonflikt zwischen Provisions- und Kundeninteresse“, sagt Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden Württemberg.

Quelle: Focus / Daniel Gratzla
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Verbraucher akzeptieren Honorar-Beratung

01.02.2009: 65% der Verbraucher akzeptieren Honorar-Beratung: Je nach Interessenlage werden die vorliegenden Marktstudien zur Thematik „Akzeptanz der Honorar-Beratung aus Verbrauchersicht“ gern nur in Auszügen zitiert. Als Kern-Argumente contra Honorar-Beratung werden dabei ins Feld geführt: 1. Der Kunde ist nicht bereit, Honorare zu bezahlen, 2. Der Kunde kann sich kein Honorar leisten, 3. Es gibt zu wenig Produkte.

Quelle: VDH
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Keine Provision von Anbietern

01.02.2008: Honorarberater erhalten keine Provision von Anbietern. Gut für Kunden: unabhängige Berater verkaufen eher das am besten geeignete Produkt und nicht das, an dem sie viel verdienen.

Beim Abschluss einer privaten Rentenversicherung betragen allein die Vertriebskosten schätzungsweise 4 bis 7 Prozent der Beiträge. Für einen Vertrag mit einem Monatsbeitrag von 150 Euro und 20 Jahren Laufzeit sind das zwischen 1 400 und 2 500 Euro. Der Verkäufer erhält seine Provision vom Versicherer, wenn der Kunde unterschrieben hat. Kommt kein Abschluss zustande, verdient er nichts. Deshalb sind viele Leute der Ansicht, beim Versicherungsvertreter oder der Bankangestellten sei die Beratung kostenlos. Tatsächlich zahlt derjenige, der einen Vertrag abschließt, für die anderen mit.

Ein Honorarberater geht anders vor. Er vereinbart mit jedem Kunden für seine Dienstleistung ein Honorar. Das Honorar wird pauschal oder stundenweise berechnet und immer fällig, ob es zum Vertragsabschluss kommt oder nicht. Im Gegenzug zahlt der Kunde keine Provision. Einen festen Betrag für ihre Beratung zu zahlen, lehnen die meisten jedoch ab.

Quelle: Stiftung Warentest
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Honorarberatung ist nicht aufzuhalten

18.11.2010: Quirin-Bank-Chef Karl Matthäus Schmidt und Honorarberater-Verbandsgründer Dieter Rauch sind überzeugt: Unabhängige Finanzberatung gibt es nur gegen Honorar. Im
Interview mit manager magazin sagen sie, warum Anleger auf ein neues Gesetz hoffen
können und wie sie sich gegen Finanzhaie wehren.
 
Quelle: Manager-Magazin / Lutz Reiche
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Honorarberatung auf dem Vormarsch


03.09.2009: Im Blick der Verbraucherschützer:
In ihrer letzten regulären Sitzung haben die Bundestagsabgeordneten am Freitag den Verbraucherschutz in der Finanzberatung ausgeweitet. Denn dass Privatanleger oft unter erheblichen Verlusten in der Finanzkrise zu leiden hatten, schreibt die Politik nicht zuletzt der mangelnden Beratungsqualität von Bankmitarbeitern und Fondsvermittlern zu. Neben der längeren Verjährungsfrist bei Schadensersatzansprüchen sieht das Gesetz auch vor, Vermittler besser zu qualifizieren, zu registrieren und zu verpflichten, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen.

Quelle: F.A.Z. / Philipp Krohn
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Wie Berater sich neu erfinden

25.05.2009: Flatrate statt Provision: Im Schatten der Finanzkrise stellen immer mehr Finanzberater ihr Geschäftsmodell um. Honorarberatung soll den Anlegern einen klaren Blick auf Kosten, Risiken und Interessen verschaffen. Eine so simple wie überzeugende Idee - die bisher aber an der Realität scheitert. Die Deutschen seien meist nicht bereit, für etwas zu zahlen, das sie anderswo angeblich umsonst bekommen - und blendeten dabei aus, dass sie die vertrauensseligen Gespräche mit dem Bankberater tatsächlich teuer bezahlen.

André Driver verspricht nicht weniger als eine neue Welt. "Wir wollen Schluss mit der alten Welt der provisionsbasierten Anlageberatung machen", sagt der Mitgründer des Wertpapierhandels-hauses Accessio. Und dafür gibt es auch schon einen Termin: Ab Juli sollen die Berater der Firma aus dem holsteinischen Itzehoe ihre Dienste gegen Honorar anbieten. Die Kunden können sich dann für 42 Euro im Monat eine Beratungs-Flatrate kaufen. Dafür bekommen sie, wenn sie Wertpapiere kaufen, sämtliche Provisionen der Anbieter ausgezahlt. "Unsere Berater können ohne jegliches Provisionsinteresse mit den Kunden über die besten Produkte am Markt sprechen", sagt Driver. Und: "Man wird in der Praxis staunen, wo es überall Provisionen zurück gibt."

Quelle: Manager-Magazin / Arvid Kaiser
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Honorarberatung – da kommt was auf uns zu

01.01.2009: Die Tachonadel steht für den Prozentsatz der befragten Vermittler, deren Stimmung „ich bin zur Zeit zufrieden“, „bin motiviert“ und „bin begeistert“ ist. Der erste Stimmungstacho für das Jahr 2009 ist da. Und er überrascht mit einer deutlichen Steigerung zum Vorquartal. Des Weiteren wurde in den AssCompact Trends I/2009 schwerpunktmäßig nach der Einstellung der unabhängigen Vermittler zur Honorarberatung gefragt.

Das Thema Honorarberatung begleitet die Finanzdienstleistungsbranche in Deutschland nun schon viele Jahre. Bei den meisten Versicherern reicht die Skala der Emotionen bei diesem Thema von „gehasst“ bis „knurrend akzeptiert“ – Begeisterung kommt selten auf.

Quelle: AssCompact
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Mehrwert durch Honorarberatung

01.01.2007: In Deutschland ist es üblich, für eine Beratung kein Honorar zu zahlen. Die beratenden Unternehmen wie Banken, Versicherungen, Strukturvertriebe, Makler werden bei Vermittlung von Beteiligungen direkt durch den Produktgeber in Form von Provisionen entlohnt. Bei den beratungsintensiven Beteiligungsprodukten sind das in der Regel zwischen 6 und 15% des Anlagekapitals. Wen wundert es da schon, dass diese Produkte in der Vermittlerszene eine große Beliebtheit haben. Die Gefahr ist offensichtlich, dass vorwiegend solche Produkte vermittelt werden, die die höchsten Provisionen abwerfen.

Die wenigsten Vermittler machen ihr Provisionsmodell transparent. Wie können Sie als Anleger sicher gehen, dass Ihnen keine provisionsgetriebene Beratung untergejubelt wird? Die Lösung: Honorarberatung.

Quelle: Märkte & Fonds
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